6. Januar 2012

[Rezension] Der Fluch der Maorifrau

Inhalt:

"Kurz vor ihrer Hochzeit reist die junge Hamburgerin Sophie nach Neuseeland, wo ihre Mutter Emma den Tod fand. Zu ihrer Überraschung erfährt sie, dass Emma Neuseeländerin war und ihr dort ein Haus und ein beachtliches Vermögen hinterlassen hat. Sophie ist verstört Warum hat Emma all das nie erwähnt? Nur Emmas Tagebuch kann das Geheimnis lüften, in dem sie die Geschichte ihrer Familie offenbart. Fasziniert vom Schicksal ihrer Vorfahren, taucht Sophie ein in eine exotische Welt voller Gefahren, und sie begreift, dass ihre Mutter sie schützen wollte - vor einem Unheil bringenden Fluch."


Ehrlich gesagt hat dieses Buch mich total positiv überrascht! Was ich nach dem Klappentext des Buches nicht erwartet hätte.
Es könnte auch daran liegen das ich zuvor "Das Labyrinth der träumenden Bücher" gelesen hab und von diesem enttäuscht war.
Nach dem hab ich mir gesagt, so jetzt mal was ganz anderes und hab mir besagtes Buch geschnappt.

Das Buch war in zwei Handlungsstränge eingeteilt, der eine war der im "Jetzt" der von der Hauptdarstellerin handelt. Der zweite Handlungsstrang ist die Geschichte der Vorfahrinnen und vor allem dieser hat mir gefesselt. Es kam nicht nur einmal vor das ich ganz versunken im Buch war, bis mich mein Handy hat hochschrecken lassen.

Die Autorin hat einen sehr schönen und flüssigen Schreibstil, der einen ganz leicht in das schöne Neuseeland eintauchen lässt - ich will auch unbedingt mal da hin!

Aber: der Fluch wurde für meinen Geschmack zu schnell und unspektakulär besiegt...

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