6. Januar 2012

[Rezension] Der magische Zirkel

Inhalt:

"Nach dem überraschenden Mord an ihrem geliebten Cousin Sam erfährt die junge Nuklear-Sicherheitsexpertin Ariel Behn, daß er ihr als Erbe einen Packen uralter, geheimnisvoller Dokumente hinterlassen hat, die sich schon seit mehreren Generationen im Besitz ihrer Familie befinden. Die alten Briefe und Manuskripte weisen auf dreizehn sagenumwobene magische Gegenstände hin - wer diese sein Eigen nennt, soll angeblich die Geschicke der Welt nach seinem Willen lenken können.


Bald gerät Ariel in einen Strudel von Gefahr, internationalen Verschwörungen, Machthunger, Okkultismus und religiösen Verstrickungen. Sie lernt den mysteriösen - und gefährlich attraktiven Professor Wolfgang Hauser kennen, der ebenfalls an den alten Schriftstücken interessiert zu sein scheint.


Auf der Suche nach den 13 Gegenständen führt die Suche die beiden u.a. nach Leningrad, Paris und Wien, wobei Ariel nach und nach die aufregende Geschichte ihrer außergewöhnlichen Familie aufdeckt - und ein Geheimnis, das bis zu den alten Griechen zurückreicht."


Als ich den Klappentext las war ich begeistert, das Buch muss ja absolut spannend sein.

Dann hab ich angefangen zu lesen, am Anfang gefiel es mir richtig gut doch je weiter ich las desto verwirrender wird es.
Mal jagen sie dem einen Teil hinterher, plötzlich ist was anderes total wichtig. Dann finden sie das heraus und verwerfen das alte wieder.

Ich glaube es wurden einfach zu viele verschiedenen Themen herangezogen und angeschnitten, sodass es einfach zu viel wurde und es sich nicht mehr entwirren ließ.

Denn als ich das Buch zu Ende hatte, dachte ich bei mir: "Hmm und was ist jetzt nun die Lösung, was haben sie denn nun eigentlich gesucht??" Man wird nicht wirklich schlau draus.
Das Buch ist wirklich nicht empfehlenswert!

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