6. Januar 2012

[Rezension] Die Alchimistin




 Inhalt:

 Die letzten Tage des 19. Jahrhunderts. Im düsteren Schloß ihrer Ahnen, auf einem Felsriff in der Ostsee, wächst Aura Institoris inmitten eines Labyrinths endloser Gänge und Säle heran. Als ihr Vater, der Alchimist Nestor Nepomuk Institoris, im Auftrag seines ärgsten Widersachers Lysander ermordet wird, gerät Aura unversehens zwischen die Fronten eines Konflikts, dessen Wurzeln weit zurück ins Mittelalter reichen. An der Seite ihres verhaßten Stiefbruders Christopher nimmt das junge Mädchen den Kampf gegen den alten Feind ihres Vaters auf, der in den Katakomben unter der Wiener Hofburg seine Ränke schmiedet.
Ein historischer Roman über die faszinierende Welt der Alchimie und ihre Ursprünge, der von den kargen Mooren des Nordens über das morbide Wien des "Fin de siecle" bis nach Siebenbürgen führt, und die fesselnde Geschichte einer bemerkenswerten jungen Frau, die trotz Intrigen und mysteriöser Familienvermächtnisse dem Geheimnis auf die Spur kommt.



Ich muss sagen, als ich den Klappentext des Buches gelesen habe, hatte ich gewisse Erwartungen entwickelt.
Diese Erwartungen wurden nicht ganz erfüllt, aber das heißt nicht das es auf eine schlechte Weise anders war. Im Gegenteil.
Was mich allerdings etwas gestört hatte, waren die häufigen Wechsel der Schauplätze. Wenn man denkt: "Hier wird es nun weiter gehen oder auch enden" wird man überrascht.
Ich fand das teilweise etwas "zu viel", für meinen Geschmack hätten weniger auch gereicht.
Alles in allem ein gutes Buch, gut zu lesen und spannend geschrieben.

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