4. Januar 2012

[Rezension] Die Botschaft des Feuers



Inhalt:

"Die schwarze Dame führt ins Verderben – oder rettet die Welt. Entscheidend ist, wer sie findet.

Es bringt Tod und Verderben, und doch birgt es das Elixier des Lebens: das Montglane-Spiel. Seit mehr als 200 Jahren versuchen Geheimbünde und machthungrige Staatsmänner, die Formel zu finden, die die in alle Welt verstreuten Figuren des geheimnisvollen Schachspiels bergen.
2003: Alexandras Mutter Kat verschwindet spurlos. Auf der Suche nach ihr entdeckt die Tochter das Geheimnis eines uralten Schachspiels: Das Montglane-Spiel birgt geheime Kräfte und Macht, aber auch große Gefahr in sich. Als Alexandra entdeckt, dass die Figur der schwarzen Dame eine ganz besondere Botschaft enthält, muss sie erkennen, dass es sich um ein Spiel um Leben und Tod handelt …
1822: Ali Pascha, der mächtigste Herrscher im Osmanischen Reich, schickt kurz vor seiner Ermordung seine Tochter Haidée auf eine gefahrvolle Mission: Sie muss die schwarze Dame, die mächtigste Figur des Montglane-Spiels, in Sicherheit bringen und sie dem einzigen Mann überbringen, der das Spiel noch retten kann …
Zwei Jahrhunderte, ein rätselhaftes Spiel voller Gefahr – das Montglane-Spiel bestimmt das Schicksal seiner Spieler!"


Endlich bin ich mit diesem Buch fertig, hab mich eigentlich nur abgequält und mich geärgert das ich dieses Buch überhaupt angefangen habe.
Ich weiß auch gar nicht was ich zu diesem Buch sagen soll, es ist einfach nur wirr und auch total konfus. Man weiß von Anfang bis zum Ende nie genau was Sache ist und was denn jetzt das Geheimnis ist bzw. was denn so gefährlich ist. Ich kann nur sagen: totaler Blödsinn, klingt hart ist aber so.
Die Charaktere in dem Buch sind auch sehr konfus, und sind sehr wechselhaft um euch mal ein grobes Beispiel zu geben:
im Buch kam eine Frau namens Nokomis Key vor, man erfährt am Anfang das sie eine Freundin aus Kindheitstagen ist zu der die Protagonistin schon seit Jahren nichts mehr zu tun hat und plötzlich ist die in alles verstrickt, weiß über alles Bescheid, kann auch alles.
Es gibt auch sehr oft total langweilige Passagen bei denen mir nur BLA BLA BLA im Kopf rumgespukt sind, auch die Gespräche sind sehr gestelzt.
Allgemein ist alles sehr an den Haaren herbeigezogen und unglaubwürdig.

Hier und da gab es aber dann doch die eine oder andere interessante Stelle, deshalb vergebe ich 5 Punkte, aber dieses Buch ist wirklich nicht empfehlenswert.

Was noch lustig war, als ich ca. 100 Seiten gelesen habe kam mir alles irgendwie verdächtig bekannt vor, dieser Schreibstil, wirre Geschichte. Da hab ich mal schnell nach der Autorin hier gesucht und rausgefunden: Der magische Zirkel ist auch von ihr, ahaaa!
Hatte ich vor einiger Zeit gelesen und meine Rezension dafür würde da genauso passen.^^

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