6. Januar 2012

[Rezension] Die Halblinge




Inhalt:

"Eigentlich ist der Halbling Edeltocht Lampenzünder ganz zufrieden damit, als kleiner Archivar in der Großen Bibliothek Bücher zu sortieren und in aufregenden Geschichten zu schmökern. Doch dann schickt der Meisterbibliothekar ihn mit einer wichtigen Botschaft los – und Tocht stolpert, ehe er sich’s versieht, in ein großes Abenteuer, bei dem er Bekanntschaft mit üblen Schurken, Zwergen, Trollen und vielen anderen unliebsamen Gesellen macht. Und so muss der tapfere Halbling ganz ungewollt am eigenen Leib erfahren, dass echte Abenteuer zu erleben viel, viel gefährlicher ist als vor dem heimischen Herdfeuer von ihnen zu lesen…"


An das Buch bin ich mit den Bildern aus "Der Herr der Ringe" herangegangen, ich hatte halt die, ich sage jetzt mal in Anführungszeichen typischen, Halblinge im Kopf. Also klein, zurückhaltend, essen liebend gerne, lieben ein ruhiges Leben, etc.
Am Anfang war das auch hauptsächlich so, ich konnte mich auch ehrlich gesagt richtig gut mit dem Protagonisten identifizieren. (Ein kleines Wesen das Stunden mit Büchern verbringt... )
Was mir in dem Buch besonders gut gefallen hat war, das der Protagonist erst in seiner eigenen kleinen Welt gelebt hat, aber dann doch in die eiskalte Realität seiner Welt geworfen wurde und dort zurecht finden musste.

Mein Fazit: Im Großen und Ganzen ein schönes Buch, flüssig zu lesen und auch spannend. Es ist zwar kein Buch was mich vom Hocker gehauen hat, aber ich musste oft genug schmunzeln und war wohl das eine oder andere mal erstaunt über den Verlauf der Geschichte.

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