4. Januar 2012

[Rezension] Ewigkeit



Inhalt:

"Vierhundert Jahre in der Zukunft: Verity Auger ist eine junge Archäologin, spezialisiert auf die Überreste der menschlichen Zivilisation auf der Erde. Doch nach einer Expedition auf den Planeten, der in Folge einer verheerenden Katastrophe nun weitgehend unbewohnbar ist, nimmt ihr Leben eine ungeahnte Wendung: Wissenschaftler entdecken eine Alternativ-Erde, in der die Geschichte ganz anders verlaufen ist. Und Verity ist die einzige, die für einen Besuch dieser seltsamen Welt in Frage kommt …"



Hauptsächlich wegen dem Klappentext habe ich mir dieses Buch gekauft, es klang einfach super interessant und kommt mit einer super kreativen Idee um die Ecke. Naja zumindest aus meiner Sicht, denn ich habe noch nicht viele Sience-Fiction-Bücher gelesen.

Ich bereue den Kauf auch auf keinen Fall, auch wenn das Buch an einigen Ecken noch ausbaufähig ist, z.B. hat mir noch ein wenig mehr Hintergrundwissen zu dem Universum gefehlt, in dem der Roman spielt.
Was mich auch ein bisschen gestört hat war, dass die Charaktere im Buch immer recht seltsam auf schlimme Ereignisse reagierten... es kam mir immer zu kaltschnäuzig vor, wenig emotional.

Was ich sehr interessant fand war, dass der Autor die zwei "Hauptdarsteller" immer beim Nachnamen nannte. Später findet man heraus, dass die beiden ihren Vornamen nicht mögen und ihren Nachnamen bevorzugen.
Im Allgemeinen erfährt man viele Dinge, die Anfangs angesprochen bzw. erwähnt wurden und man eigentlich mehr Infos dazu bräuchte auch erst sehr viel später. Ein gutes Beispiel dafür ist wie die Erde zerstört wurde, kommt erst gegen Ende vor und ja... das hat mich ziemlich schockiert und das war nicht das Einzigste.

Fazit:
Ein super spannendes Buch mit einer guten Story, dass leider hier und da Mängel aufweist was die Charaktere angeht.


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