6. Januar 2012

[Rezension] Das Versprechen des Opals


Inhalt:

"Ein schwarzer Opal, der ihr aus einer alten Spieldose entgegenpurzelt, weckt bei Miriam Strong eine Flut von Erinnerungen. Wehmütig denkt sie zurück an das abenteuerliche Leben, das sie mit ihrem Vater führte, der als Opalsucher durch Australien zog. Bis er eines Tages nicht aus seiner Mine zurückkehrte und die kleine Miriam allein in der Wildnis zurückblieb - ebenso wie die Frau, die er liebte ... Von den Pioniertagen des roten Kontinents in die Gegenwart und von Irland nach Australien führt Tamara McKinley ihre Leser in dieser fesselnden Geschichte - und schenkt ihnen erneut ein wunderschönes Buch über die Macht der Liebe und den Zusammenhalt der Familie."


Ein schönes Buch, das mich gut unterhalten hat, auch wenn es an manchen Stellen schon ziemlich vorhersehbar war.
Besonders gefallen hat mir an diesem Buch, dass alles so bildlich beschrieben wurde, und man in die schöne Landschaft Australiens eintauchen konnte.

Auch gut fand ich, dass sich einige Charaktere im Verlauf der Geschichte entwickelten bzw. veränderten.
Ja und traurig war es auch, wenn man so erfährt was der Protagonistin Miriam so alles im Laufe ihres Lebens wiederfahren ist und was noch vor ihr liegt...
Die Protagonistin fand ich übrigends super.


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