28. Februar 2012

[Rezension] Das Kainsmal


Inhalt: 
"Buster »Rant« Casey ist schon als Kind ein Außenseiter: Von den Spielen Gleichaltriger gelangweilt, sucht er das Abenteuer in der Wildnis rund um seine kleine Heimatstadt. Auf endlosen Streifzügen jagt er nach giftigen Schlangen, Spinnen und Skorpionen, um sich von den Tieren beißen oder stechen zu lassen. Er liebt es, das Gift in seinem Körper zu spüren und dabei jedes Mal dem Tod ins Auge zu sehen. Doch statt zu sterben, erkrankt Rant lediglich an Tollwut. In der Stadt findet er schließlich eine neue Herausforderung: Rant schließt sich einer Gruppe von »party crashern« an, einer losen Clique junger Leute, die sich gegenseitig Verfolgungsjagden mit dem Auto liefern und dabei lebensgefährliche Unfälle verursachen. Diesen Tanz mit dem Tod beherrscht Rant bald wie kein anderer. Schnell steigt er zum Anführer der Gruppe auf, verehrt als »Engel des Todes« …"

Es ist schon ca. 2-3 Wochen her das ich das Buch gelesen habe, war mir die ganze Zeit nicht sicher ob und was ich in eine Rezension schreiben soll. Jetzt mach ich es aber doch! :)

Wenn ich zurückdenke an das Buch, ist das Wort das mir im Kopf rumspuckt: absurd.
Ja das Buch ist sehr absurd, verrückt, eigenartig, interessant, etc. Und ich war anfangs total verwirrt und dachte mir öfters: Wie kann man sowas machen, warum sollte man so etwas machen bzw. so handeln, Warum ist das so??? Da hab ich nochmal den Klappentext gelesen und fand folgendes Zitat:
"Ich schreibe Märchen für Erwachsene." - Chuck Palahniuk
Da wurde mir erst richtig bewusst: Das ist nur eine "Märchenwelt" und nicht wirklich unsere Welt, auch wenn es anfangs so scheint.

Da das Buch nur aus Zeugenaussagen bestand, war es anfangs etwas schwierig dem Geschehen zu folgen da es viele Sprünge gab, aber nach einiger Zeit liest man sich gut rein.

Prinzipiell hat mir es ja gefallen, aber ich weiß auch nicht... so am Ende/letzte paar Seiten wurde es dann sehr komisch - noch komischer als es ja schon war, da (Vorsicht Spoiler!) es dann um Zeitreisen ging?!

Da ich mir immernoch sehr unschlüssig bin und das Buch eindeutig Geschmackssache ist, gebe ich dann doch 6 Punkte, wobei ich nach oben tendiere.

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