11. Juli 2012

[Rezension] Felidae

Inhalt:
"Francis, der samtpfotige Klugscheißer, ist neu im Revier. Als er bei seinem ersten Erkundungsspaziergang auf einen grausam zugerichteten toten Artgenossen stößt, ist ihm klar, daß hier sein Intelligenzquotient gefordert ist. So rollt sich vor dem Leser mit katzenartiger Geschwindigkeit eine Geschichte von serienmäßigen Morden und religiösen Sekten, von Computern und rolligen Katzen, von Wahnideen und Ommipotenzphantasien... Eine Tierfabel, die in einem spannenden und furiosen Finale menschlich-moralische Abgründe enthüllt."


Ein wirklich sehr spannendes Buch mit vielen unerwarteten Wendungen und schockierenden Enthüllungen!

Obwohl ich nicht so gerne Krimis lese - und mein letzter Krimi schon eine Weile her ist - hat mir das Buch gut gefallen. Es war für mich sehr interessant die Welt aus Katzensicht zu sehen, natürlich total unrealistisch was die Katzen so alles machen, etc. aber trotzdem eine amüsante Vorstellung.
Das Buch ist sehr düster, und hat mich persönlich doch sehr geschockt. Es war doch teilweise wirklich... abartig. Auch die Sprache war meistens sehr derb, was mir nicht so gut gefallen hat.

Was mich aber am meisten gestört hat, waren die Träume bzw. die Visionen die Francis hatten. Diese haben ihm letztendlich bei den Ermittlungen geholfen und ihn auf die richtige Spur gebracht, da hat für mich die Glaubwürdigkeit sehr drunter gelitten. Klar es ist eine Tierfabel, aber es hätte sicher doch auch einen Weg gegeben ohne Visionen.

Fazit:
Ein wirklich spannender Krimi den ich Katzenliebhaber und Krimifans empfehlen würde! Ich vergebe 7 solide Bücherpunkte!

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