27. September 2012

[Rezension] Birne sucht Helene

Inhalt:
"Eli hat das Chaos-Gen und bisher mit Männern wenig Glück. Paul lebt von Cornflakes und Cola light und freut sich jedesmal, wenn er Eli sieht. Doch seine Flirtversuche scheitern immer, denn Paul versteht die Frauen nicht. Ob er als Held am Herd bessere Chancen hätte? Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen. Paul legt los. Er verbrennt sich die Finger, die Hose und die halbe Küche. Dann lädt er Eli zum Essen ein - und die Flammen schlagen hoch."


Ein nettes, eher seichtes Buch für Zwischendurcch das doch gut unterhält.
Die Geschichte ist interessant und hat einige unerwartete Wendungen zu bieten, aber im Prinzip ist die Handlung doch eher abgedroschen. Mann trifft Frau, verliebt sich, es gibt Irrungen und Wirrungen und dann ein Happy End. Ich hoffe ich hab jetzt nicht zu viel verraten. 

Die Charaktere im Buch waren auch ganz nett, aber jetzt nichts besonderes. Eigentlich kann man das so zum ganzen Buch sagen. Was mich nur etwas mehr gestört hat war, dass Eli bei einigen Situationen einfach übertrieben reagiert hat. Fand ich unpassend und war für mich nicht verständlich.

Sehr süß fand ich die jeweiligen Einleitungen zu den Kapiteln. Paul schreibt immer Zeitungsannoncen unter dem Titel "Birne sucht Helene" die passend dazu sind was im Kapitel davor geschehen ist.

Fazit:
Ein nettes Buch das schnell gelesen ist. Unterhaltsam aber im nachhinein hat es bei mir keinen sonderlich großen Eindruck gemacht. Eher ein Buch das man schnell vergisst. So vergebe ich sieben Punkte.

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