12. Februar 2013

[Rezension] Reise um die Erde in 80 Tagen

Inhalt:
"Der Engländer Phileas Fogg geht eine verrückte Wette ein: er will in 80 Tagen einmal um die Erde reisen. Voller Selbstvertrauen macht er sich zusammen mit seinem treuen Begleiter Passepartout auf den Weg. Sie erleben schreckliche Unwetter, geraten in afrikanische Stammeskämpfe, begegnen feindlichen Indianern... und werden die ganze Zeit von einem Detektiv verfolgt, der ihnen viele Hindernisse in den Weg legt. Werden sie es schaffen?"

Da ich die grobe Geschichte und auch deren Ende durch einen Film kannte der auf dem Buch basiert, konnte es mich nicht so wirklich überraschen.
Aber dennoch hat mir das Buch gut gefallen und es hat mir auch Spaß gemacht es zu lesen.
Jules Verne hat in meinem Augen einen ganz interessanten und eigenen Schreibstil sowie Humor.
Die Beschreibungen im Buch waren nicht sehr detailreich und auch sehr sachlich, was es doch sehr schwer machte sich die Länder und die Umgebungen während der Reise vorzustellen. Es schien dem Autor auch sehr wichtig zu sein viele Fakten zu den Ländern und zu der Reise zu nennen. Es geht oft sehr genau um KM-Zahlen, etc.
Teilweise fand ich die Handlung schon an den Haaren herbeigezogen und auch unglaubwürdig - aber gut es war ein Abenteuerbuch.
Die Charaktere in der Geschichte haben mir recht gut gefallen, auch wenn sie ihre Eigenheiten hatten - die sie aber auch charmant machten.

Fazit:
Ein nett zu lesendes Buch für zwischendurch, welches durchaus lesenswert war. Ein zeitloser Klassiker.

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