27. März 2013

[Rezension] Nacht des Begehrens


Inhalt:

"Auf den Spuren ihrer verstorbenen Eltern reist die junge Halbvampirin Emmaline durch Europa. In Paris begegnet ihr der gut aussehende, wenn auch reichlich ungehobelte Lachlain MacRieve, der Anführer des schottischen Klans der Lykae. Nach hunderten Jahren der Einsamkeit ist Lachlain fest davon überzeugt, dass Emmaline seine Seelengefährtin ist, obwohl er Vampire eigentlich zutiefst verabscheut. Er entführt sie auf seine Burg in Schottland, um sie zu seiner Geliebten zu machen. Emmaline fühlt sich von Lachlains ungezähmter Leidenschaft abgestoßen und verfällt doch mehr und mehr seiner dunklen Verführungskunst... "


Tja was soll ich sagen? Einfach ein tolles und fesselndes Buch! Ich wollte das gar nicht mehr aus der Hand legen. ;)  Der Schreibstil von Kresley Cole ist so flüssig und locker, das man einfach so von Seite zu Seite fliegt und da die Story sehr spannend war, ist man fix damit durch und will am liebsten nochmal von vorne lesen.

Fasziniert hat mich die Mythenwelt in der das Buch spielt, die neben der "normalen" Welt existiert und von vielen, vielen verschiedenen Wesen bewohnt wird. Ich bin gespannt wen oder auch was man in den Folgebänden noch so kennenlernt!

Lachlain und Emma geben ein wirklich tolles Paar ab, auch wenn es Anfangs sehr amüsante Startschwierigkeiten gibt. Allgemein gibt es in dem Buch viel zu Schmunzeln, die Autorin schreibt vor allem die Dialoge mit sehr viel Humor. Zurück zu Emma und Lachlain: beide tolle Charaktere die sich im Laufe des Buches sehr positiv weiterentwickeln und die ich von Anfang an in mein Herz schließen konnte. :)

Was natürlich auch nicht fehlen durfte, ganz klar: Erotik. Meiner Meinung nach war das im Buch genau richtig dosiert, nicht zu viel und nicht zu wenig. Schön romantisch und prickelnd... auf jeden Fall angenehm zu lesen.

Eine Sache hat mir aber so gar nicht gefallen, und das ist das Buchcover! Es ist nicht so das die beiden darauf hässlich wären... aber mir sind sie vom Aussehen her unsympatisch. Außerdem passen sie gar nicht zu Emma und Lachlain. Das gibt leider einen kleinen Minuspunkt.


Fazit:
Ein absolut lesenswerter Auftakt, ich vergebe 9 von 10 Punkte!


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