27. Mai 2013

[Rezension] Die Geheimnisse von Paris



Inhalt:

"Paris 1838: Ein geheimnisvoller deutscher Herzog kämpft in den verrufensten Gegenden der Stadt für Gerechtigkeit, denn im Labyrinth der nächtlichen Gassen treiben so allerhand finstre Gestalten ihr Unwesen."


Der Einstieg in das Buch fiel mir unglaublich schwer, ich konnte mit dem zeitgenössichen Schreibstil erst so gar nichts anfangen. Mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt, aber es hat mir trotzdem Schwierigkeiten bereitet und hat mir schon etwas den Lesespaß geraubt.

Die Handlung ist am Anfang sehr langatmig und es ist überhaupt kein roter Faden erkennbar wohin die Geschichte führt, erst gegen Mitte des Buchs wird dem Leser klar worauf alles hinausläuft. Ab diesem Punkt kann man das Ende schon sehr genau voraussagen und die Spannung im Buch bleibt nur zum Teil erhalten, denn die Personen im Buch wissen nicht was der Leser weiß. ;)

Gut hat mir gefallen, das die damalige Zeit und die Begebenheiten sehr realistisch dargestellt werden. Einen gewissen Charme kann man dem Buch doch zuschreiben, aber es hat letztendlich doch nur für 5 Punkte gereicht.


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