17. April 2014

[Rezension] Das Geheimnis der Flamingofrau


 Inhalt:
"Eine geheimnisvolle Domina, die mit ihrer scheuen Gespielin ein Gutshaus am Stadtrand bezieht. Ein Junglehrer, der in eine erotische Falle gerät. Und eine anonyme Sammlerin von Erotika, die die Notlage eines Schriftstellers ausnutzt und pikante Erzählungen von ihm erpresst, deren Richtung sie Folge für Folge bestimmt… Laura Lay nimmt ihre Leser in eine Doppelwelt mit, wo Versuchung und Intrige Hand in Hand gehen, wo Erpressung zur Verführung wird, wo die erotische Erfindung langsam ins Reale greift."

Vielen Dank an Autorin Laura Lay für die Bereitstellung dieses netten Rezensionsexemplars! :)

Die Geschichte beginnt und man realisiert zuerst nicht das man sich in einer fiktiven Welt befindet, erst als der Leser sich in der Realität wiederfindet begreift man was eigentlich vor sich geht und man ist erstaunt darüber, das man erst die Fiktion für die Realität gehalten hat. Aber andererseits ist die Realität in dem Buch ja auch nur Fiktion... ;)
Von Anfang an haftet dem Szenatio etwas geheimnisvolles und mysteriöses an und auch am Ende ist noch nicht alles gelüftet, grade diese besondere Stimmung macht die ganze Geschichte interessant, man möchte einfach die Geheimnisse lüften und liest gespannt weiter. 

Die wichtigste Kompontente in diesem Buch ist meiner Meinung nach die Verknüpfung der Realität mit dem fiktiven Geschehen in den Erzählungen des Schriftstellers, diese sind von der Autorin sehr intelligent und geschickt inszeniert worden. Die Geschehnisse der beiden Welten greifen immer mehr ineinadner und beginnen sich gegenseitig zu beeinflussen und Enden in einem unerwartetem Ende!

Letztendlich blieben bei mir noch Fragen offen und ich hätte gerne mehr erfahren über die "anonyme Sammlerin" und deren Hintergrund. Auch kam mir das Ende etwas zu abrupt und hat mich überrumpelt!

Fazit:
Diese erotische Erzählung von Laura Lay war für mich ein netter, kleiner Lesegenuss für Zwischendurch, der mir gut gefallen hat. Ich vergebe 8 Punkte!


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